Bodenmarkierung – Was genau versteht man darunter?

Jeder von uns kennt sie und dennoch werden sie oft nur unbewusst wahrgenommen. Die Rede ist hier von der typischen Bodenmarkierung, die wir nahezu überall im Straßenverkehr finden. Dabei kann diese natürlich ganz unterschiedlich aussehen. Wir kennen sie als durchgezogene Linie am Seitenrand, als gestrichelte Linie oder auch als durchgezogene Linie in der Mitte einer Straße.

Zudem gibt es unterschiedliche Farben. Die Standardfarbe weiß sowie auch gelb, welche in Baustellen sehr häufig zum Einsatz kommt. Doch wo genau werden eigentlich welche eingesetzt und wann gilt welche Linie? Gibt es Linien die Vorrecht haben? Diese Fragen sollen im nächsten Abschnitt geklärt werden.

Wo findet man eine Bodenmarkierung und was sagt sie aus?

Wie bereits oben beschrieben gibt es zahlreiche Markierungen, die im Straßenverkehr üblich sind. Viele davon sind bekannt und müssen daher auch nicht explizit erklärt werden. Die durgezogene Linie in der Mitte einer Straße beispielsweise steht natürlich für ein Überholverbot ebenso wie die äußere Bodenmarkierung für die Begrenzung der Straße steht. Doch was hat es mit der gelben Bodenmarkierung auf sich? Diese wird in Baustellen eingesetzt und soll die neuen Fahrwege kennzeichnen, die vorrübergehend für diesen Bereich gelten. Das heißt, die weißen Linie, die eigentlich die jeweilige Strecke markieren gelten nicht mehr. Die gelbe Bodenmarkierung ist also höher gestellt, wenn man dies so nennen mag. Erst wenn die Strecke wieder freigegeben ist, gelten auch wieder die weißen Markierungen. Dies wird von vielen Autofahrern oftmals nicht beachtet, was sehr schnell zu einem Unfall führen kann. Daher immer genau darauf achten, welche Bodenmarkierung auf der jeweiligen Strecke vorhanden ist.

Weiterlesen: https://www.absperrtechnik24.de/Bodenmarkierungen/index.htm

Ist eine Bodenmarkierung Pflicht?

Die Bodenmarkierungen sind in Deutschland und auch in zahlreichen anderen Ländern Pflicht. Jedoch kann es vorkommen, dass durch Witterung oder andere Einflüsse eine Markierung beschädigt wird oder gar verschwindet. In diesem Fall muss hier natürlich nachgearbeitet werden. Das heißt aber nicht, dass diese Markierung nicht mehr gültig ist. Sollte diese also noch zu erkennen sein, muss sich auch weiterhin daran gehalten werden. Ist sie gar nicht mehr zu erkennen, so befindet man sich als Autofahrer in einer Grauzone. Theoretisch müsste man sie immer noch einhalten, was man jedoch nicht sehen kann, kann man auch nicht berücksichtigen. Eine Ansichtssache.

Fazit zum Thema Bodenmarkierung

Die Bodenmarkierung hat mittlerweile einen deutlich höheren Stellenwert eingenommen als noch vor einigen Jahren. Durch neue Techniken wurden viel mehr Funktionen in die Markierung eingebaut. Beispielsweise die Randmarkierung auf Autobahnen. Jene geben nun ein Geräusch ab, was den Autofahrer auf das Abweichen von der Fahrbahn hinweisen soll. Ebenso die Leuchtmittel, die in der Nacht helfen sollen. Kurz zusammengefasst: Die Bodenmarkierung ist also für jeden Autofahrer ein echtes Hilfsmittel in vielen Situationen.

Pool selber bauen

Wer einen Pool selber bauen möchte, wünscht sich oft den Sprung in das kühle Wasser und dies besonders bei den heißen Tagen im Sommer. Aus Kostengründen kann es oft nicht möglich sein, dass der Traum erfüllt wird. Wer allerdings etwas Zeit investiert und ein wenig handwerkliches Geschick hat, der kann günstig einen Pool selber bauen. Unterschiedliche Poolartenstehen zur Verfügung, die je nach eigenen Wünschen und Bedürfnissen überlegt werden können. 

Pool selber bauen

Was ist beim Pool selber bauen zu beachten?

Der aufblasbare Pool ist natürlich am schnellsten und einfachsten aufgebaut. Die Pools werden ausgepackt, dann ausgebreitet, aufgepumpt und am Ende mit Wasser gefüllt. Fertig ist dieser Pool bereits, wenn es einen festen Untergrund gibt. Der Pool kann einfach wieder abgebaut und dann verstaut werden. Es gibt dabei jedoch einen jährlichen Aufwand und oft sind die Maße des Pools nicht besonders groß. Der Stahlwandpool ist eine günstige Variante für den dauerhaften Pool. Es gibt hier den ovalen oder runden Korpus aus Stahl, der eine wasserdichte Folie zur Auskleidung hat. Der Pool lässt sich oft in der Erde versenken und damit ist die Wasseroberfläche ebenerdig. Beim Pool selber bauen sind die Schwimmbecken aus Polyester sehr komfortabel. Die Form ist bereits fest und sie lassen sich in eine Baugrube setzen. Magerbeton kann zwischen Erde und Becken gefüllt werden. Mit etwas Aufwand kann sonst das beliebig große und individuelle Schwimmbecken gemauert werden. Die Preise richten sich nach Größe des Pools, dem Material und der Eigenleistung.

Wichtige Informationen beim Pool selber bauen

Bei dem Pool selber bauen sollten einige Dinge zuvor beachtet werden. Je nach Bundesland kann es notwendig sein, dass eine Baugenehmigung für den Pool benötigt wird. Bezüglich des Standorts ist der Pool am besten in Richtung Südosten ausgerichtet, damit die Sonneneinstrahlung am längsten ist. Die Zugänge zu Wasserleitung und Stromleitung sollten am besten in der Nähe sein. Der Boden sollte am besten für die Beckenwahl geprüft werden. Manche Beckenarten sind nicht geeignet, wenn der Grundwasserstand zu hoch ist. Der Boden sollte eben und fest sein. Mulden lassen sich beim Pool selber bauen mit Sand ausgleichen und die Wurzeln und Steine werden entfernt. Eine Betonplatte beim Pool selber bauen ist wichtig, damit die Fläche vollständig eben ist. Wer einen Pool selber bauen möchte, sollte eine Grube ausheben. Rohrleitungen werden bei der ausgehobenen Grube verlegt und diese eignen sich für Filter, Pumpe und Ablauf. Styroporbausteine oder Schalsteine werden genutzt. Bevor die Steine verfüllt werden, sind Beleuchtung, Ablauf und Wassereinlauf einzubauen. Wichtig beim Pool selber bauen ist dann, dass der wasserbeständige Putz genutzt wird. Das Dämmen, Verputzen und Isolieren dürfen nicht vergessen werden und auch eine Folie muss angebracht werden, bevor der Pool mit Wasser gefüllt wird.