So erfolgt die Überprüfung sowie Dokumentation vom Brandschutznachweis

Ein Brandschutznachweis wird ausgegeben von einem Prüfsachverständigen für Brandschutz. Hierbei handelt es sich um den privatwirtschaftlichen Sachverständigen, welcher über eine einzigartige Brandschutzausbildung und eine staatliche Zulassung besitzt.

Jeder Bauherr kann sich frei bei Beauftragung für einen Prüfsachverständigen für Brandschutz entscheiden. Anhand vom Brandschutzkonzept und den Unterlagen, überprüft dieser dann vor Ort den Brandschutz sowie die Befolgung der Brandschutzmaßnahmen aus dem Brandschutzkonzept. Sind alle Brandschutzmaßnahmen umgesetzt worden, so geschieht gegenüber der Baurechtsbehörde die Bescheinigung.

Brandschutznachweis

Wer ein Haus beziehungsweise ein Firmengebäude baut beziehungsweise eine bauliche Änderung vornimmt, der sollte dabei eine Menge an Vorschriften berücksichtigen. Dazu zählt auch der Brandschutz und ein Brandschutznachweis. Welche Bedeutung der Nachweis hat und wer ihn ausstellt, kann man anschließend erfahren.

Kosten für Brandschutznachweis

brandschutznachweis_Selbstverständlich ist die Erstellung von einem Brandschutznachweis nicht kostenlos. So auftreten hier für die Prüfung der Brandschutzunterlagen und deren Befolgung vor Ort Ausgaben. Die Ausgaben können in diesem Fall je nach Größe vom Vorhaben sich stark differenzieren. Die Bandbreite der Kosten bewegt sich von ein paar hundert Euro bis hinüber zu mehreren tausend Euro. Die Abrechnung geschieht durch frei oder zum Beispiel extra die Honorarordnung für Architekten. Letztere kommt besonders dann zur Nutzung, wenn der Prüfsachverständige schon vorab für die Planung vom Brandschutz zuständig war. Wegen der Preisunterschiede die es für den Brandschutznachweis geben kann, sollte man vor der Beauftragung sich Angebote von unterschiedlichen Prüfsachverständigen einzuholen und dann zu vergleichen. So kann man Geld für die Anfertigung vom Nachweis sparen.

Das ist ein Brandschutznachweis

Wie bereits erwähnt, muss man bei dem Neubau oder einer baulichen Veränderung auch die Vorgaben des Brandschutzes beachten. Je nachdem um was für ein Gebäude es sich hier dreht, kann es unterschiedliche Anforderungen an den Brandschutz geben. Die Bandbreite der Brandschutzmaßnahmen die man hier umsetzen muss, kann sehr abwechslungsreich sein. Ob Brandwände, Brandschutztüren und Tore, Brandmeldeanlagen, Brandabschottungen oder Feuerlöschgeräte.

Bereits vor dem Baubeginn, nämlich bei der Planung werden die benötigtem Brandschutzmaßnahmen im Rahmen von einem Brandschutzkonzept durch einen Brandschutzsachverständigen festgesetzt sowie der Prüfung der Baurechtsbehörde oder der Brandschutzdienste vorgelegt. Diese kontrolliert die Brandschutzmaßnahmen aus dem Konzept auf deren Effektivität. Natürlich muss es ebenfalls eine Sicherheit geben, dass die beschriebenen Brandschutzmaßnahmen nach der Fertigstellung auch umgesetzt worden sind. Das alle Brandschutzmaßnahmen umgesetzt worden sind, werden in einem Brandschutznachweis festgehalten. Wobei man an dieser Stelle sagen muss, der Nachweis für Brandschutz ist eine landesrechtliche Regelung vom Bundesland Bayern, etwas man so in ähnlichen Bundesländern nicht entdeckt.

Absperrgitter für Betriebsgelände

Die Absperrgitter dienen generell für die Kennzeichnung und Absperrung der speziell ausgewiesenen Flächen bei dem Betriebsgelände. Außerdem ist das Absperrgitter auch bei Veranstaltungen oder auf Baustellen geeignet. Hinzu kommt damit noch die Absicherung der Gefahrenstellen.

Geboten werden die Absperrgitter in unterschiedlichen Ausführungen. Für die dauerhaft solide Absicherung eignet sich dann der robuste Stahl und für den mobilen Einsatz das Gitter aus Kunststoff.

Was ist für das Absperrgitter zu beachten?

absperrgitterWer sich für Absperrgitter interessiert, der findet generell unterschiedliche Ausführungen. Besonders beliebt sind die Absturzsicherungen und Absperrgitter zum Absperren der Gefahrenstellen. Gefunden werden Baugitter, Demogitter für die Demoabsperrungen, verschiedene Schutzgitter sowie verstellbare und mobile Scherengitter. Als Ergänzung werden auch noch Bauzäune und Fangzäune gefunden. Die Absperrgitter werden dann gerne als Absturzsicherungen und Absperrsysteme bezeichnet und sie dienen zum Abgrenzen und Sperren von Baustellen, Plätzen und Straßen.

Die Sicherungen und Gitter werden gerne bei den Großveranstaltungen genutzt und so beispielsweise bei Demonstrationen. Meist werden sie dann auch als Demogitter bezeichnet. Die Demogitter sind dann besonders für den Einsatz bei Demonstrationen geeignet. Für Sicherheit der Besucher wird gesorgt und der Weg der Besucherströme wird geleitet. Immer sollten die Demogitter dann den rechtlichen Anforderungen auch genügen. In der Regel verlangen die örtlichen Behörden die Gitter. Durch die Rückhalte- und Schutzfunktionen sollten die Gitter von hoher Qualität und aus robusten Materialien sein.

Weitere Informationen

Wichtige Informationen zu den Absperrgittern

Eine Form der Absperrgitter ist auch der Bauzaun, welcher die unbefugten Personen von dem Betreten einer Baustelle abhält. Es gibt die integrierbaren Bautore, damit der Zugang zu dem Gelände ermöglicht wird. Meist werden bei Baustellen dann Absperrschranken oder Absturzsicherungen genutzt, denn in der Nacht sind sie dank der reflektierenden Folie auch gut sichtbar. Die Absturzsicherungen werden oft mit Signalleuchten ausgestattet, damit bei der Absperrung noch der Aufmerksamkeitscharakter erhöht wird. Die Bauzäune und Baugitter sind wiederverwendbar und so können sie bei verschiedenen Baustellen genutzt werden. Eine spezielle Form der Absperrung sind sonst auch oft die Scherengitter. Dank der Funktionalität können sie gut transportiert werden und die Größe ist verstellbar.

Der Name der Scherengitter stammt daher, weil die Gitter beim Zusammenschieben dann an die Scherenschneiden erinnern. Auch beliebt sind Fangzäune, die hochreißfest sind und für Personen verwendet werden. Beispielsweise bei Skigebieten werden Schutt und Schnee gebremst. Mit den zuständigen Behörden kann immer geklärt werden, welche Absperrung geeignet ist. Für die Sicherung von Aufgrabungen werden die Fangzäune nicht genutzt. Die Absperrgitter bestehen dann meist aus verschiedenen Materialien. Meist bestehen sie aus Stahl oder aus Kunststoff. Bei Kunststoff wird der UV-stabilisierte Kunststoff genutzt. Die Modelle aus Kunststoff sind leichter als Modelle aus Stahl. Durch die Nutzung von Fußplatten erfolgt die Aufstellung und meist werden auch drehbare Füße genutzt